Sonddornbeeren (ganz) Hippophae rhamnoides

9,60

Heilwirkung:
adstringierend,
tonisierend,
Erkältung,
Appetitlosigkeit,
Durchfall,
Darmentzündung,
Vitamin-C-Mangel,
Frühjahrsmüdigkeit,
Immunsystem steigernd,
Gicht,
Herzschwäche,
Müdigkeit,
Hautprobleme,
Akne,
Dekubitus,
Strahlenschäden,
Leichte Verbrennungen,
wissenschaftlicher Name:
Hippophae rhamnoides
Pflanzenfamilie:
Ölweidengewächse = Elaeagnaceae
englischer Name:
Sea Buckthorn
andere Namen:
Amritscherl, Audorn, Dünendorn, Fasanbeere, Haffdorn, Korallenbeere, Sandbeere, Rote Schlehen, Seedorn, Weidendorn, Weisseldorn
falsche Schreibweisen:
Sandorn
Verwendete Pflanzenteile:
Beeren, Samen
Inhaltsstoffe:
Vitamin C, Vitamin B12, Vitamin E, Beta-Carotin, Öl, Gerbstoffe, Gerbsäure, Beta-Sitosterol, Flavone,
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Beschreibung

Der Sanddorn gehört zu den wenigen Pflanzen, die auf Dünen gedeihen. Man findet ihn aber auch im Gebirge an Bachufern und natürlich in Gärten.

Mit seinen schmalen, silbrigen Blättern und den leuchtend orangenen Früchten sieht der Sanddorn sehr attraktiv aus.

Seine Früchte sind aber auch wahre Vitaminbomben und helfen gegen Vitaminmangel-Zustände und dessen Folgen.

So kann man den Sanddorn gegen Erkältungsneigung und nach langen Krankheiten einsetzen.